Read e-book online 1950/51 PDF

By R. Schwab, W. Becker (auth.)

ISBN-10: 3642458211

ISBN-13: 9783642458217

ISBN-10: 364245822X

ISBN-13: 9783642458224

Show description

Read or Download 1950/51 PDF

Best german_7 books

Download PDF by Friedrich Barth: Wahl, Projektierung und Betrieb von Kraftanlagen: Ein

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Extra resources for 1950/51

Example text

Dieser erste Wiederaufbauplan sah die vollständige Wiederherstellung einzelner Hafenteile vor, schloß aber bewußt ganze Hafenteile, die besonders stark beschädigt waren, zunächst vom Wiederaufbau aus. l m Vordergrund stand der Wiederaufbau von Stückgutanlagen (Kaischuppen, Kaimauern undKaispeichern mit Nebenanlagen und Kränen) und Verkehrsanlagen (Hafenbahngleisen, Brücken, Landungsanlagen. ). Daneben mußte eine Reihe von Großbauten besonderer Art durchgeführt werden. Man hätte annehmen sollen, daß bei einem so hohen Grad der Zerstörung des gesamten Hafens die Möglichkeit bestanden hätte, alle grundsätzlichen Fehler der alten Hafenanordnung zu beseitigen.

T. ) waren noch 5200 m, d. i. 26% der 1938 hierfür verfügbaren Kaistrecken. Die Anzahl der überall in den Hafenbecken verstreut liegenden Wracks betrug etwa 3000. Die wichtige Freihafenindustrie war weitgehend zerstört; Eisenbahngleise, Straßen. Brücken und Landungsanlagen waren wm großen Teil zertrümmert. Praktisch benutzbar war im Mai 1945 so gut wie nichts. Die Wiederherstellung des alten Zustandes würde nach den Baupreisen von 1950 etwa eine Milliarde DM kosten ; davon entfallen etwa 530 Mill.

Eugestaltung des Hamhlll'ger Hah'ns. 87 4. Beginn des Wiederaufbaus. Sofort nach der Besetzung Hamburgs drängten die Anforderungen des britischen Nachschubs auf Inbetriebnahme möglichst vieler Umschlagstellen. Das zwang zur Improvisation. Man mußte zunächst einmal dort mit der Aufräumung und dem Wiederaufbau beginnen, wo der Augenblickserfolg am größten war. Im Grunde war das Flickarbeit ohne tieferen Plan, aber bei dem Grad der Zerstörung das einzig . Mögliche, uin den Hafen schnell wieder in Betrieb zu setzen.

Download PDF sample

1950/51 by R. Schwab, W. Becker (auth.)


by Anthony
4.2

Rated 4.06 of 5 – based on 7 votes